SABA Immobilien GmbH Leipzig

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Aktuelle News

Das Einfamilienhaus als Auslaufmodell?

Im Februar löste eine Meldung einen Sturm der Empörung aus: „Die Grünen wollen Einfamilienhäuser verbieten!“, titelte die Boulevardpresse....[weiterlesen...]

Erstellt am 03.05.21 09:45 Uhr

Die Wohnraum-Offensive der Bundesregierung: Eine Bilanz

Bezahlbaren Wohnraum zu finden ist vielerorts inzwischen eine Herausforderung. Deshalb startete die Bundesregierung im September 2018 ihre...[weiterlesen...]

Erstellt am 03.05.21 09:44 Uhr

Ende des Baukindergelds – was hat die Förderung gebracht?

Im Zuge der Wohnraumoffensive beschloss die Große Koalition 2018 das Baukindergeld, um einkommensschwachen Familien in die eigenen vier...[weiterlesen...]

Erstellt am 03.05.21 09:42 Uhr

Gartentrends 2021: Das bringt die neue Saison

Sie freuen sich auf die anstehende Gartensaison? Dann fehlen Ihnen jetzt nur noch die aktuellen Trends, die Sie 2021 nicht verpassen...[weiterlesen...]

Erstellt am 06.04.21 08:58 Uhr

Bauen noch teurer dank Recycling-Reform

Wer heute bauen will, muss immer tiefer in die Tasche greifen: Gerade im städtischen Umfeld steigen die Grundstückspreise seit Jahren an....[weiterlesen...]

Erstellt am 06.04.21 08:58 Uhr

Town & Country Haus: Platz 1 im Bereich Erstberatung

Die DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) hat 8 Massivhausanbieter unter die Lupe genommen und sie auf ihre...[weiterlesen...]

Erstellt am 06.04.21 08:57 Uhr

Deutschland hat die wenigsten Immobilienbesitzer

Dass Deutsche lieber zur Miete wohnen, als sich ein Haus zu bauen oder ein Eigenheim zu kaufen, ist nicht neu. Was überrascht: Deutschland...[weiterlesen...]

Erstellt am 01.03.21 09:07 Uhr

Ist das eigene Traumhaus noch bezahlbar?

Immobilien werden immer teurer - daran hat auch Corona nichts geändert. Durften Bau- und Kaufwillige zu Beginn der Pandemie noch auf...[weiterlesen...]

Erstellt am 01.03.21 09:06 Uhr

Jetzt bauen oder später? - So entwickeln sich die Immobilienpreise

Wollen wir jetzt bauen oder warten wir lieber noch, bis die Preise wieder sinken? – Das fragen sich sicherlich einige Bauinteressierte!...[weiterlesen...]

Erstellt am 01.03.21 09:06 Uhr

Zukunftsorientiert Bauen: Ladestation für E-Auto wird gefördert

Elektroautos gehört die Zukunft. Wer dies bei seinem Hausbau berücksichtigt und eine eigene Ladestation oder Wallbox einplant, wird vom...[weiterlesen...]

Erstellt am 01.02.21 11:51 Uhr
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Hausbau - Unnötige Kosten vermeiden!

Wer nur einmal im Leben sein Eigenheim baut, will in der Regel auf nichts verzichten. Das kann die Finanzierung schnell ins Wanken bringen. Doch dies lässt sich dank einer nüchternen Kostenrechnung vermeiden. Für viele Menschen ist der Bau eigener vier Wände die größte Investition im Leben. Deshalb sollte darüber nicht der Bauch entscheiden.

Die Devise heißt: Kühlen Kopf bewahren und „sorgfältig kalkulieren, wie teuer das Wunschobjekt tatsächlich wird, und bei der Kostenplanung umsichtig vorgehen. Dazu zählt auch, unnötige Kosten im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden“, rät eindringlich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands marktführender Anbieter von Massivhäusern. Einsparmöglichkeiten gibt es viele. So sind Sägen, Schrauben, Bohren, sprich Eigenleistungen, probate Spar-Mittel. Auch mit einer einfachen Bauweise lassen sich Kosten verringern: Wer beim Erfüllen des Haustraums das Machbare vom Wünschenswerten unterscheidet und beispielsweise auf einen einfachen Grundriss setzt, den Carport statt Garage wählt oder den Dachausbau auf später verschiebt, spart viel Geld und bringt sich selbst nicht in Finanzierungsnot.

Trotz großer Umsicht bei der Kostenplanung erlebt mancher Immobilienerwerber sein blaues Ausgabewunder. Der Grund: Viele tappen in die ‚Nebenkostenfalle’ und ignorieren bei ihrer Kalkulation die Erwerbsnebenkosten. Denn mit den Haus- und Grundstückskosten allein ist es nicht getan. Fällig werden auch Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer und Gebühren für Notar und Grundbucheintrag. Die schlagen regelmäßig mit gut fünf Prozent des Bau- bzw. Kaufpreises zu Buche und müssen sofort bezahlt sowie aus dem Eigenkapital getragen werden. Zu den vermeidbaren Ausgabeposten zählt auch die Maklercourtage. Der Vermittler erhält je nach Region und Vereinbarung bis rund sieben Prozent (inkl. Mehrwertsteuer) des Kaufpreises für seine Dienste. „Diese Kosten kann man sich bei sorgfältiger Auswahl seines Baupartners sparen“, sagt Jürgen Dawo.

Ebenfalls unnötig: Eine andauernde Doppelbelastung von Miete für die bisherige Wohnung und Finanzierungskosten für das neue Eigenheim. Mit einem vom Vertragspartner garantierten Fertigstellungstermin lässt sich der zeitliche Übergang vom alten in das neue Zuhause genauestens kalkulieren, planmäßig umsetzen und so viel Geld sparen.

Überflüssig sind auch teure Nachfinanzierungskosten. „Wer sich für einen Partner mit garantiertem Festpreis entscheidet, kann seine Hausfinanzierung auf festem verlässlichem Fundament kalkulieren. „ so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.